Unsere Team- und Praxisqualifikationen

für vielfältige Behandlungsmöglichkeiten und Ihre individuellen Therapieerfolge.

 

Allgemeine und spezielle Krankheitslehre (Orthopädie, Pädiatrie, Neurologie, Psychiatrie, Geriatrie, Traumatologier, Arbeitsmedizin und weitere)

Biologie, Anatomie und Physiologie

Medizinsoziologie, Psychologie, Pädagogik und Behindertenpädagogik

diagnostische, therapeutische, präventive und rehabilitative Maßnahmen sowie psychosoziale Aspekte

Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde

Die dreijährige Ausbildung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten umfaßt theoretischen und praktischen Unterricht von 2.700 Stunden und eine praktische Ausbildung von 1.700 Stunden.

Ziel der nächsten Jahre ist ein primärqualifizierender Studiengang.

 

Motorisch-funktionelle Behandlungsverfahren

Neurophysiologische Behandlungsverfahren

Neuropsychologische Behandlungsverfahren

Psychosoziale Behandlungsverfahren

Arbeitstherapeutische Verfahren

> zur Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten ErgThAPrV.

Das bio-psycho-soziale Modell der ICF

Die ICF klassifiziert die Folgen von Krankheiten in Bezug auf Körperfunktionen, Aktivitäten und Teilhabe. Die WHO gibt auch eine Ableitung der Klassifikation für Kinder und Jugendliche heraus, die ICFCY.
Textquelle thieme.de (…)
Die ICF und die Ergotherapie haben eine wichtige Gemeinsamkeit: Beide beachten das Bedürfnis der Menschen nach „sinnvollem Handeln“. Die Ergotherapie möchte Handlung und Betätigung (wieder) ermöglichen. Die ICF liefert ihr dafür einen international und interprofessionell anerkannten Bezugsrahmen. Für eine ressourcen- und handlungsorientierte Denkweise bietet die ICF eine geeignete Grundlage für die Verständigung und die Erklärung ergotherapeutischer Arbeit. (…)

Bildquelle: DVE e.V. Broschüre zur ICF • Die Ergotherapie_im_ICF_Modell

Ergotherapie_im_ICF_Modell

Als niedergelassene Praxis mit Kassenzulassung besuchen wir zur Qualitätssicherung regelmässig Fortbildungen und Zertifikatsweiterbildungen. Zusätzlich profitieren wir von internen Team- und Inhouseschulungen.

Hier eine kleine Auswahl unserer Qualifikationen:

CMOP/COPM 2-jährige Zertifikatsweiterbildung beim COPM Team Deutschland · Kanadisches Modell der klientenzentrierten und betätigungsorientierten Ergotherapie


 

MOHO · Model of Human Occupation - Modell der menschlichen Betätigung


 

CO- OP Cognitive Orientation to Daily Occupational Performance · kognitiver Ansatz aus Kanada von Prof. Polatajko für Kinder mit motorischen Funktionsstörungen


 

Wunstdorfer Konzept · Zertifikatsausbildung welche auf dem Canadian Model of Occupational Performance (CMOP), dem Canadian Practice Process Framework (CPPF) und den Grundgedanken der ICF beruht.


 

sensorisch-integrative Therapie nach J. Ayres · mehrjährige berufsbegleitende Zertifikatsausbildung zur Therapie von kindlichen Wahrnehmungsstörungen


 

Ganganalyse und Gangreha


 

Autismusspektrumsstörungen



Demenz


 

Händigkeitsprofil nach Prof.Dr.Elke Kraus · Zertifkatsausbildung für eine umfassende, differenzierte therapeutische Diagnostik welche die Ursachen eines wechselnden Handgebrauchs erörtert; unterstützt den Entscheidungsprozess bei der Feststellung einer Links- oder Rechtshändigkeit und legt somit den Grundstein für eine effektive und effiziente Therapie und weiterführende Empfehlungen. 

 


 

Aufmerksamkeitstraining nach Lauth und Schlottke · Zertifkatsausbildung zur Behandlung von Selbst- und Impulsregulation, Konzentration, Verhaltens- sowie Arbeitsorganisation.


 

Fachtherapeutin kognitives Training · Zertifikatsausbildung für Erwachsene und Kinder zur neuropsychologischen Diagnostik und Therapie von Störungen aller Gedächtnisfunktionen sowie Lernanalyse, Lerncoaching und Lernberatung.


 

Marburger Konzentrationstraining · Therapieprogramm zum Einüben von verbaler Selbstinstruktion, Selbsteinschätzung und Selbstkontrolle sowie Arbeitstechniken für den Schul- und Hausaufgabenalltag


 

Sozialkompetenztraining · Training für Kinder von 6-11 Jahren  mit Störungen psychosozialer Funktionen und den daraus resultierenden Fähigkeitsstörungen.

 

Affolter - Therapie ·  geführte Interaktionstherapie in der (v.a. neurologischen) Kindertherapie um praktisch und alltagsbezogen zu lernen. Der Therapeut führt die Hände und den Körper des Patienten in Alltagssituationen, um Handlungskompetenz zu erhalten und seine Wahrnehmung zu fördern.


 

Neurophysiologische Entwicklungsförderung (INPP) · Therapie und Integration frühkindlicher Reflexe welche noch bestehen.


 

Elterntrainings
Lauth&Schlottke, MKT und THOP


 

Referentin für rückengerechte Verhaltensprävention staatlich anerkannter Zertifikatslehrgang · Schwerpunkt rückengerechtes Umfeld und Ergonomie am Arbeitsplatz.


Neuroreha bei MS · Moderne, individuelle und symptomorientierte Neurorehabilitation bei MS.


 

Bobath-Konzept · Zertifikatsweiterbildung für die Neuroreha und auf neuro-physiologischer Grundlage.


 

Neuroreha bei Parkinson · moderne und individuelle Neurorehabilitation bei M.Parkinson.


 

verhaltenstherapeutisches Training THOP · Therapieprogramm für Kinder mit hyperkinetischen oder oppositionellen Verhaltensauffälligkeiten im Alter von drei bis zwölf Jahren.


 

Perfetti Therapie · Grundlage dieser Therapiemethode für Erwachsene ist der Tast- und Bewegungssinn (Sensibilität) um die Planung und Ausführung von Bewegungen zu verbessern. Das Nervensystem wird durch Bewusstsein und Aufmerksamkeit auf der Wahrnehmung von Bewegung reorganisiert.


 

kindliche Entwicklung und Entwicklungspsychologie
regelmässigeRefresher und Teilnahmen: KIZE Maulbronn, SPZ Stuttgart, SPZ Tübingen, Akademie für kognitives Training, Arbeitskreis ADHS, Frühe Förderung etc.


 

Schulter-Arm-Reha und Handmotorik in der neurologischen und orthopädischen Ergotherapie.


 

Kompetenzpraxis Handtherapie · berufsbegleitende Zertifikats-Weiterbildung zur Therapie bei Erkrankungen und Verletzungen von Schulter, Arm und Hand.


 

Triggerpunkttherapie · Beseitigung von Schmerzen sogenannter myofaszialer Triggerpunkte (lokal begrenzte Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur)


 

Händigkeit und Linkshänderberatung nach Dr. B. Sattler · bei unklarer Händigkeit und Seitendominanz sowie Linkshändigkeit


 

Fein- und Grafomotorik bei Kindern · nach Pauly, Kisch, Stehn, Sattler und weitere


 

PNF propriozeptive neuromuskuläre Fazilitation · Therapeutisch werden die Aktivitäten des täglichen Lebens analysiert, Bewegungsabläufe erarbeitet, automatische Reaktionen und Willkürmotorik angebahnt.


 

HABIT · Hand Arm Bimanual Intensive Training in der neurologischen Kindertherapie


 

Spiegeltherapie · Zertifikatsweiterbildung bei Dr. Rothgangel: ein Spiegel wird so in der Körpermitte des Patienten platziert, dass Bewegungen der nicht betroffenen Seite im Spiegel als Bewegungen der betroffenen Seite sichtbar werden. Kommt zum Einsatz in der Neuroreha, bei Amputationen und Schmerzsyndromen wie z.B. CRPS.


 

Bewegungslernen in der Neurologie


 

Basale Stimulation · unterstützt durch ganzheitliche, körperbezogene Kommunikation schwer beeinträchtigte Menschen und fördert ihre Wahrnehmungs-, Kommunikations-, und Bewegungsfähigkeiten mit dem Ziel, den eigenen Körper wahrzunehmen.


 

CIMT Training · Taubsche Bewegungstherapie in der Neurologie (ehemals ForcedUseTherapie) · intensives Training der betroffene Körperseite, indem das nicht-betroffene Körperteil über einen längere Zeitraum eingeschränkt und so die Entwicklung neuer neuronaler Pfade im Gehirn angeregt wird.


 

Feldenkrais® · Das international anerkannte Zertifikat FELDENKRAIS®Practitioner erwirbt man berufsbegleitend im Rahmen einer 3-5jährigen Ausbildung.


 

Taping · Der Therapeut klebt ein elastisches Band auf kann so Muskel- und Gelenkfunktionen unterstützen, Spannung beeinflußen, Entzündungen reduzieren und die Durchblutung verbessern.