Mai 2012: Workshops beim MS Symposium in Stuttgart

Redaktion, Bildrechte und Textquelle: AMSEL e.V. / www.amsel.de 

Restlos ausgebucht und eine lange Warteliste, das ist in Kurzform die Bilanz des 3. Stuttgarter Symposiums. Schwer an Multiple Sklerose Erkrankte und ihre Angehörigen erhielten hier Informationen, Anregungen und Tipps für ihren Alltag mit der Krankheit.   
(…….) Prof. Dr.med. Peter Flachenecker, Chefarzt des Quellenhof in Bad Wildbad, beleuchtete die nicht-medikamentöse Therapie der MS. “Rehabilitation, Physio-, Ergotherapie beispielsweise sind ebenfalls Therapien, werden vom Betroffenen aber nicht unbedingt so wahrgenommen.” Und: Rehabilitation, wie sie die WHO definiert, ist nicht nur eine wichtige medizinische Maßnahme zur Verbesserung eines Gesundheitszustandes, sondern auch zum Erhalt, also beichronisch progredienter MS sehr wichtig.   

210 Teilnehmer, darunter 38 Rollstuhlfahrer, besuchten die Vorträge und die Workshops am Nachmittag. (……)

Die Ergotherapeutinnen Katrin Frey und Simone Stabentheiner, Stuttgart, zeigten anhand zahlreicher im Handel erhältlicher und selbst gefertigter Hilfsmittel, wie Handicaps ausgeglichen werden können. Von verschiedenen Essbestecken bis zur Einhänderschleife für Schnürschuhe, von unterschiedlichen Schreibutensilien bis zu Anziehhilfen. In einem Eigenversuch überzeugte ein Teilnehmer sich und andere von der Eignung der selbst gefertigten Socken-Ausziehhilfe: eine einfache Holzleiste mit 2 Nägeln am Ende. (…..)

Hier geht´s zum vollständigen Pressetext: http://www.amsel.de/multiple-sklerose-news/amsel-aktuell/index.php?kategorie=ausdemlandesverband&anr=4373