Hirnleistungstraining · kognitives Training

Gedächtnisfunktionen erhalten, trainieren und verbessern · Aufmerksamkeit, Konzentration, Wahrnehmung, Informationsverarbeitung, Merkfähigkeit und Gedächtnis, Denken, Handlungsplanung, zeitliche und räumliche Orientierung, Sprache.

»Denken ist eine Körperfunktion. Denken ist der Vorläufer des Handelns.«

Dr. Ladner-Merz · Akademie für kognitives Training Stuttgart

Menschen sind von Natur aus handelnde Wesen und können Störungen und Einschränkungen im Handeln erfahren.

Grundannahmen der Ergotherapie

Diagnosen

Schlaganfall · Schädel-Hirn-Trauma · M.Parkinson · Multiple Sklerose · Dyspraxien · Apraxien · Kindliche Entwicklungsstörung · Demenz

Betätigung, Aktivität und Teilhabe haben einen wichtigen Einfluss auf die Gesundheit.

Grundannahmen der Ergotherapie

Ärztliche Verordnung

Für die Ergotherapie benötigen Sie die Heilmittelverordnung Nr. 13, eine Privatverordnung oder ein BG-Rezept.

Das Handeln selbst oder die Umgebung, Umwelt, Bezugspersonen können als Ausgangspunkt für Veränderung genutzt werden.

Grundannahmen der Ergotherapie

Alle von uns gewählten Verfahren beachten Ansatzpunkte zur Rehabilitation und Verbesserung kognitiver als auch zur Kompensation verlorengegangener geistiger Fähigkeiten.

Symptomorientierter Therapieansatz

Zur optimalen Rehabilitation durch Hirnschädigungen wie z.B. Schlaganfall werden nach genauer Analyse der Gedächtnisfunktionen gezielte Übungen durchgeführt.

Alltagsorientierter Therapieansatz

Praktische Handlungen und kognitive Strategien werden therapeutisch eingeübt. Merktechniken und Gedächtnishilfen wie z.B. Zeitplaner, Kalender oder Handlungstafeln ermöglichen Selbstständigkeit im Alltag.

Geistig - aktivierender Therapieansatz

Bei Erkrankungen wie z.B. einer Demenz wird ein allgemein geistig aktivierendes Vorgehen im Rahmen eines gesprächsbetonten Dialogtrainings bevorzugt. Es werden möglichst viele kognitiven Funktionen gefördert.

Computergestützter Therapieansatz

Alle Trainingsverfahren passen sich in ihrer Schwierigkeit automatisch an die Möglichkeiten des Betroffenen an. Dadurch bleibt das Training interessant.